Freistaat Sachsen
Landkreis Mittelsachsen (Schulträger)

Referenzen

Norman Schiwora
Artikel top agrar 1/2014
Juliette Kohlack
Marcus Ehrler (links, stehend) während der Rumänienexkursion auf Rumäniens höchstem Gipfel
Markus Ehrler
Norman Schiwora
Juliette Kohlack

Bundesweiter Top-agrar-Wettbewerb der Meister- und Fachschularbeiten

1. top agrar 1/2014: Sonderpreis in der Kategorie Tierhaltung:

Sindy Brauße, Technikerin für Landbau (FSZ Freiberg-Zug 2010 - 2012)

"Verbesserung derv Fruchtbarkeitsleistungen von Kühen mithilfe von Ultraschalluntersuchungen"

Urteil der Jury: aufwendiger Praxisversuch, hoher Nutzwert

 

2. top agrar 11/2009: 3. Preis Von über 300 Einsendungen bundesweit

Markus Ehrler, Techniker Landbau (FSZ Freiberg-Zug 2006 - 2008)
Fachschulzentrum Freiberg-Zug/ Sachsen

„Untersuchungen zur Insektizidresistenz von Kartoffelkäfern in Sachen“
Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie

 

3. top agrar 10/2007: Von über 200 Einsendungen bundesweit erreichten einen hervorragenden 1. bzw. 3. Preis:

 

Norman Schiwora (1. Preis), Techniker Landbau (FSZ Freiberg-Zug 2004 - 2006)

„Wirtschaftlichkeit der Bekämpfung des Maiszünsler unter Berücksichtigung des Befallsumfanges“ EZG Mitteldeutscher Körnermaisanbauer w.V.

bzw.

Juliette Kohlack (3. Preis), Technikerin Landbau (FSZ Freiberg-Zug 2004 - 2006)

„Einfluss der Flushing-Fütterung auf die Wurfgröße der Jungsauen“
Schröder-Eckert GbR Großwalterdorf

Bewertungsmaßstab: „Praxistauglichkeit
(ausführliches Juryurteil in Top-agrar 10/2007)

In der Facharbeit wird fächerübergreifend und fortbildungsbegleitend das gesamte Wissen durch den Fachschüler zusammengeführt und angewendet, welches für das jeweilige betriebliche Thema benötigt wird.

Im Vordergrund stehen dabei die betrieblichen Bedürfnisse, denn für diesen soll die Facharbeit ja eine verwertbare Zuarbeit sein. – Egal ob sich der Betrieb in Sachsen, in anderen Bundesländern oder im Ausland befindet.

Eine optimale Zusammenarbeit zwischen Fachschüler, Praktikumsbetrieb und Fachschulzentrum trägt ebenfalls zum Gelingen bei.


Preisträger des Förderpreises des Bereiches Wirtschaftsförderung der IMM-Stiftung ENERGIE-UMWELT-AWARD

Fachschulklasse Betriebswirte für Agrarwirtschaft B 08 Projekt Maismonitoring




Aussagen unserer Absolventen, die heute selbst in verantwortlichen Positionen sind:

„Die Ausbildung in Freiberg-Zug habe ich nicht bereut, eine Menge gelernt und viele Leute kennengelernt“. So resümiert Marius B. in der Freien Presse vom 09.07.2011. Besonders gefallen haben ihm der sehr praxisnahe Unterricht und die vielen Exkursionen im In- und Ausland. Viel hätte er auch vom Lehrer für Pflanzenproduktion Kai Pönitz gelernt. Auf dessen eigenen Betrieb haben die Fachschüler z.B. Bodenprofile bewertet, Arten bestimmt und Grünland untersucht. – Wie so viele andere Freiberg-Zuger Absolventen hat Marius keine Angst um seine Zukunft in der Landwirtschaft unserer Region. Sein Anstellungsvertrag ist in Sayda mit dem erfolgreichen Fachschulabschluss bereits unterschrieben.

Thomas T. aus der Nähe von Großenhain (Abschluss Agraring. vor über 25 Jahren in Freiberg-Zug) weiß, dass die Wirtschafter- und Meisterfortbildung in seinem Landkreis auch gut sind, würde aber schon wegen der kompakten Fortbildung des Betriebswirtes/ Technikers und vor allem wegen des nur in Freiberg-Zug vorhandenen Wohnheimlebens jedem raten, nach Freiberg-Zug zu gehen, auch um soziale Kompetenzen zu entwickelt - später ergeben sich oft gut funktionierende Geschäftsbeziehungen aus diesen Kontakten… bis dahin, dass auch er seine Frau hier kennen gelernt hat. Aus Praktikersicht ist er sehr für ein Gelenktes Praktikum – zur besseren Vorbereitung auf die Fachschule und das spätere Berufsleben.

Jens R. aus der Nähe von Leipzig sagt: Durchzuhalten, eigene Wege zu gehen, der Markt ist dabei der Maßstab, das hat er hier in Freiberg-Zug gelernt. Er fühlte sich hier oft bereits mehr als zukünftiger Berufskollege gefordert und gefördert, nicht so sehr als reiner Fachschüler. Außerdem findet er es sehr gut, dass wir die Fachschüler immer wieder dazu ermutigen, Auslandserfahrungen zu sammeln.

Ronny S. aus Dorfchemnitz lernte bevorzugt und erfolgreich mit den Freiberg-Zuger Unterlagen an der FH in Bernburg, auf die er sich hier in Freiberg-Zug sehr gut vorbereitet fühlte. Er ist außerdem sehr interessiert am Gelenkten Praktikum, möchte gute Lehrlinge seines Betriebes ins dieses und ans Fachschulzentrum Freiberg-Zug bringen.

Andreas W. aus der Nähe von Freiberg: Das war eine super Truppe damals, der harte Kern hält auch heute im Berufsleben noch zusammen, woraus sich viele Vorteile ergeben. Er nimmt gerne gute Praktikanten von uns und betreut sie auch intensiv, weil sie seinem Unternehmen wirklich etwas bringen.

André D. aus Cuxhaven lobt den sehr guten Zusammenhalt in Freiberg-Zug. Er hat hier seine Frau kennen gelernt. Diese war am Berufsschulzentrum Löbau auf uns aufmerksam geworden und dann zu uns gekommen. Die Familie ist nun vierköpfig und kommt immer wieder gern zum Absolvententreffen. Solche positiven Fälle gibt es in allen Absolventen-Jahrgängen.

Bianca F. aus dem Vogtland, war damals Jahrgangesbeste und sagt heute, dass man auch etwas Geduld haben muss, um die gewünschte Stelle besetzen zu können und dass man darauf hinarbeiten muss.

Außerdem ist sie immer den ganzen Tag des Absolvententreffens aufgeregt. Dann nachmittags wieder den „alten Weg“ hierher zu fahren, sei ein tolles Gefühl.


Weitere Aussagen

Frau Beate Bergner von der Ländlichen Erwachsenenbildung erklärte auf einer der letzten feierlichen Zeugnisübergaben an unsere Fachschüler am Beispiel unseres Tages der offenen Tür, wie sehr sich die Fachschule ihrer Meinung nach weiterentwickelt habe. Die Fachschüler – als Hauptpersonen – stünden im Vordergrund, könnten sich in Organisation und Präsentation üben. Die Lehrer würden – nur wenn nötig – helfend eingreifen. Alle Fachschüler im Schul-T-Shirt zeigten zudem deutlich die Verbundenheit der jungen Leute mit ihrer Fachschule. – Schön für uns, wenn so etwas gesehen wird, denn es steckt viel Arbeit darin.

Der Berufsstand braucht dringend gut aus- und fortgebildete Fach- und Führungskräfte. – Die Chancen für den Berufseinstieg waren noch nie so gut wie heute !!!

Kathleen H. in Island
Kathleen H. in Island
Mike D. in Neuseeland
Mike D. in Neuseeland
Kristin M. mit Leherin Anna Bramska
Kristin M. mit Leherin Anna Bramska

Viele Absolventen sind nach kurzer Zeit in verantwortlichen Positionen wie Susanna H. (Leiterin Milchviehanlage) oder Ronny N. (Abteilungsleiter Pflanzenproduktion).

Die Unternehmen konkurrieren im beginnenden Fachkräftemangel um gute Fach- und Führungskräfte: Absolventin Claudia T. (Schweineprofi) bekommt oft Angebote anderer Unternehmen.

Sehr gute Absolventen wie Jörg H. oder Kathleen H. wurden von Unternehmen über die Fachschule Freiberg-Zug in Dänemark bzw. Island ausfindig gemacht, um ihnen Stellenangebote zu unterbreiten. Jörg leitet heute eine Sauenzuchtanlage in Luxemburg. Und Kathleen ist in einem großen Landwirtschaftsunternehmen unserer Region für die Ausbildung zuständig.

Andreas W. wird als tragende Säule eines großen Lohnunternehmens unserer Region von den jungen wie den gestandenen Landwirten gleichermaßen wegen seiner tollen Mischung aus Fachwissen, Geschäftssinn und Menschlichkeit geschätzt.

In eigener Sache

Unter dem Titel „Die erste Informationsquelle bei der Berufswahl – gute Seiten, schlechte Seiten: So präsentieren sich Berufs- und Fachschulen der Region im Internet“ berichtete die Freie Presse zu Jahresbeginn 2011 über den Stand der Informationsqualität von Anbietern wie uns für Kundschaft wie Euch.

Den 1. Platz errang dabei diese Homepage unseres Fachschulzentrums Freiberg-Zug.

„ohne großes Suchen findet man…, Fachschulalltag wird lebendig und professionell dargestellt, Absolventen und Referenzen sprechen für das Fachschulzentrum …“

Da unsere Homepage bereits in der Entstehung – für uns ganz logisch – immer an Testpublikum ausprobiert wurde, bitten wir Euch jetzt, Euch zu melden, wenn etwas verbessert werden könnte. Die junge Freiberger Firma 599media möchten wir ausdrücklich weiter empfehlen. Und bei der Freien Presse haben wir uns auch bedankt, dafür, dass wir in den Wettbewerb einbezogen wurden. Pressefreiheit ist ein hohes Gut der Demokratie.

Mit freundlichen Grüßen
Stefan Kupke (Redakteur)

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Hauptstraße 150
09599 Freiberg

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